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Kurzmitteilung

Der Yogi, der nichts isst UPDATE

Seit 70 Jahren will der heute über 80jährige indische Yogi oder Sadhu Prahlad Jani weder Essen noch Wasser zu sich genommen haben. Die extreme Behauptung wird nun erneut vom indischen Verteidigungsministerium in einem Krankenhaus in Ahmedabad überprüft.

Entsprechend viel Aufruhr und Spott gibt es in den Zeitungen und Onlinepublikationen. Vor allem intellektuelle Menschen können nicht annehmen, dass dies eventuell möglich ist.Aber – warum soll es nicht möglich sein, nichts zu essen? Für die allermeisten Menschen ist es unmöglich, aber der Eine oder Andere hat eben diese Grenze durchbrochen und die Grenze ist nur eine Glaubensfrage und damit meine ich nicht nur irgendeinen religiösen Glauben, sondern die Glaubenssätze, welche sozusagen die Welt (im Innern) zusammenhalten oder vielmehr generieren.

Auch die sogenannten Naturgesetze sind Glaubenssätze, sehr mächtige Glaubenssätze, die kaum zu überwinden sind. Möglicherweise hat der Yogi es geschafft, ebenso wie wahrscheinlich Therese von Konnersreuth. Es ist nicht besonders erstaunlich, dass dieses Phänomen haupsächlich in Zusammenhang mit Religionen auftritt. Der starke religiöse Glauben wird als Mittel benutzt, um bestimmte Ziele zu erreichen.

Die Welt, so wie die meisten sie kennen, ist ein Hologramm, das durch die Wahrnehmung geschaffen wird. Was man wahrnimmt, wird durch Überzeugungen oder Glaubenssätze bestimmt. Das sind die Vorgaben für die psychischen und materiellen Erfahrungen. Ich glaube, es ist an der Zeit, dass dieses Wissen von mehr Menschen verstanden wird, auch von Intellektuellen, für die es besonders schwierig ist, über ihren zertifizierten Tellerrand zu schauen.

Deshalb ist die Antwort auf die Frage, ob der Yogi isst oder nicht, vielleicht ganz einfach. Möglicherweise sagt er ja die Wahrheit!

Medizinische Untersuchungen abgeschlossen – Mediziner weiterhin ratlos

„Auch nach unseren Untersuchungen und Beobachtung wissen wir immer noch nicht, wie er überhaupt überlebt“, gesteht denn auch der beteiligte Neurologe Dr. Sudhir Shah ein. Das Phänomen des Sadhu bleibe weiterhin ein Rätsel.

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