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Seth über Tiere

MammutDiese Aussagen von Seth über Tiere und vor allem das Essen von Tieren, räumt auf mit dem unbewussten verschlingen von Fleisch. „Man ist was man isst“ ist wahr. Das sollte doch Manchem zu denken geben, ob man wirklich das Fleisch von gequälten und unglücklichen Tieren essen sollte, oder ob man nicht doch eine wesentlich bessere Tierhaltung einführt. Wenn man nämlich Tiere so schlecht behandelt, wie das jetzt in großem Ausmaß gemacht wird, dann isst man auch das Unglück mit, sozusagen. Am besten, man wird gleich Vegetarier…

Als Spezies suchtet ihr bestimmte Arten der Erfahrung. Individuell und als Stämme oder Nationen folgt ihr bestimmten „Progressionen“ und indem ihr dies tut, handelt ihr auch als Teil der gesamten Natur. Ihr nehmt das Bewusstsein all dessen, was ihr esst, in verwandelter Form in eure Körper auf.

Diese Bewusstseinsformen verschmelzen, um die Welt auf eine Weise wahrzunehmen, die ihr die eure, eure Eigenen nennt. Durch eure Augen nehmen Tiere, Pflanzen und Staub die Dämmerung und das Sonnenlicht wahr, genau wie ihr – wie ihr, und doch ist eure Erfahrung vor allem eure Eigene.

Und in der gleichen Sitzung etwas vorher sagt Seth über die Frühmenschen:

„Ein Mensch, der neugierig war, wie ein Baum sei, wurde zu einem solchen und verleibte sein Bewusstsein dem Baum ein. Das Bewusstsein des Menschen vermischte und verband sich mit anderen Bewusstseinsformen aus der großen Neugier der Liebe. Ein Kind betrachtete nicht einfach ein Tier, sondern ließ sein Bewusstsein mit dem des Tieres verschmelzen. Damit sah das Tier gewissermaßen auch durch die Augen des Kindes.

Es ist äußerst schwer zu erklären, wie der Mensch den Geist eines Tieres „absorbierte“, bevor er dieses tötete, so dass sich der Geist des Tieres mit seinem eigenen verband. Indem er das Fleisch des Tieres aß, glaubte der Jäger, dem Tier zu einem neuen Schwerpunkt der Existenz zu verhelfen. Er konnte die Stärke des Tieres an sich nehmen und das Tier konnte sich mit dem menschlichen Bewusstsein verbinden. Natur und Geist waren deshalb eins.“

Jane Roberts: Seth „Die Natur der Psyche“ Sitzung 777

Diese Art des Tötens von Tieren ist mit der industrialisierten Massentierhaltung sicher nicht mehr möglich. Da Tiere selten artgerecht gehalten werden, muss man sich schon fragen, ob man nicht ein total verängstigtes und gequältes (Zell)Bewusstsein isst und das auch noch gewissermaßen anonym…

 

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