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Was ist Positives Fühlen?

Vision + Emotion = Manifestation

Ganz kurz gesagt, positiv ist alles Integrierende. Alles, was ich als mich selbst begreifen kann, gewissermaßen die Welt als ich selbst, ist positiv, egal, was für Objekte oder Ereignisse es sind. Denn wenn ich nicht alles, was ich wahrnehme, als mich selbst sehe und von mir selbst generiert, werde ich sozusagen auf einem Auge blind sein. Erst durch den integrierenden Prozess eigne ich mir alles an und das macht es dann viel leichter, eine Wahl zu treffen, wohlgemerkt eine Auswahl entsprechend meinen Neigungen, aber ohne das, was ich nicht will, zu verurteilen.

SpiraleNegativ ist alles Separierende. Alles, was mich vom Ganzen trennt, ist negativ. Durch das Trennende, das gewöhnlich mit scharfen Verurteilungen einhergeht, verdränge ich große Teile meiner Selbst, die nicht mehr gesehen werden. Infolgedessen kann ich auch keine freie Wahl treffen, denn ich bin ja auf einem Auge blind. Das ist meine Basisdefinition von positiv und negativ.

Natürlich drückt sich das Positive, das Integrierende – die Einheit mit sich Selbst – in Gefühlen der Freude aus, in Glück, Vertrauen, Mitgefühl, Wertschätzung, Liebe und Akzeptanz. Wenn man alles als selbst erschaffen begreift, gibt es keinen Grund mehr, von seinen Ängsten gesteuert zu werden. Mit positiven Gefühlen kann man auch anderen gegenüber sehr großzügig sein.

Negative Gefühle sind Angst, Furcht, Verzweiflung, Depression, Ärger, Unglück und Frustration. Diese entstehen aus der Ignoranz über sich selbst – aus Nicht-Wissen – aus der Trennung von sich Selbst. Deshalb ist der erste Schritt, um positive Gefühle zu erzeugen, immer die Selbsterkenntnis, damit man die Glaubenssätze, welche die negativen Gefühle auslösen, erkennen, integrieren und ändern kann. Wie man Glaubenssätze ändert habe ich hier veröffentlicht. Die Anleitung von Bashar ist sehr, sehr klar und meiner Ansicht nach das Beste, was man dazu finden kann.  Aber man muss es natürlich tun! Auch Seth und Abraham haben Einiges dazu gesagt, das sehr hilfreich ist, um mit dem Prozess der Selbsterkenntnis zu beginnen. Ebenso ist Seths Changing Beliefs with emotions and imagination eine großartige Anleitung dazu.

Und hier noch eine kurze Übung, falls mal wieder Wut, Ärger oder Angst aufkommen: Man kann sich dann ein paar Mal schnell im Kreis drehen, dann das Drehen eine Weile wirken lassen und ein neues, schönes Bild entstehen lassen.  Die Spirale ist das Symbol der Erschaffung und das Sichdrehen eröffnet gewissermaßen neue Wahrscheinlichkeiten, die man durch den körperlichen Akt leichter wahrnehmen kann.

Der kreative Mechanismus
Die Reproduzierbarkeit der Glaubenssätze

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