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Macht

Macht ist einfach das zu tun, was man tun will, wenn man es tun will.

Das schließt auch alles Imaginierte mit ein, alles, was man sich vorstellen kann. Das ist Macht. Natürlich kann man auch nichts tun. Nur sollte es eben bewusst sein, sozusagen eine freie Wahl.

Möge die Macht mit dir seinUnd hier geht es nicht um kämpfen, was immer ein Kampf im „Außen“ gegen aktive Glaubenssätze ist (wie Richtig/Falsch), welche der Intention widersprechen, sondern um die der eigenen Absicht entsprechenden Schwingungen, die sich im irdischen Bereich als Gefühle ausdrücken – ein unfehlbarer Kontrollmechanismus über das, was man innerlich wirklich tut (glaubt, sich vorstellt…).

Eigentlich ist Macht nicht, etwas zu tun, sondern sich dem erweiterten Selbst hinzugeben. Es ist eher ein Nichtun – wuwei sozusagen. Es geht auch nicht um Macht über „Andere“, sondern um die Beherrschung der eigenen Gedanken und damit um die Beherrschung der eigenen Welt. Damit hätte jeder Mensch genug zu tun, ohne sich über Andere zu erheben.

Diese Macht  ist fröhliches Erschaffen, ohne dass dafür verurteilt und verglichen werden muss und das ist die Macht, welche  jeder Mensch zur Verfügung hat. Er muss sie nur zulassen oder „pflücken“!

Carpe Potentia

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