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Kurzmitteilung

Erntedank

Mein kleiner Gemüsegarten hatte dieses Jahr so reiche Erträge, dass das Gemüse den ganzen Sommer zur Selbstversorgung gereicht hat. Es gab so viele Zucchini, Brokkoli, Salate, Bohnen, Erbsen, Gurken oder Kräuter, dass ich sogar Vieles verschenken konnte. Auch die Obsternte ist dieses Jahr reichlich. Mein Quittenbaum hat seit Jahren die schönsten Früchte und der Boskop-Apfelbaum hat so viele Äpfel, dass sie sicher den ganzen Winter reichen werden. Ganz wunderbar ist auch wieder die Traubenernte. Der Himmel hängt quasi voller blauer und weißer Trauben. Hinzu kommt, dass es bisher ein perfekter Herbst ist und wenn ich jetzt aus dem Fenster schaue, sehe ich, wie sich die Blätter verfärben und die schönsten Farben malen.

Der Himmel hängt voller TraubenWenn ich das so Revue passieren lasse, kann ich nicht anders, als die Schönheit der Welt zu sehen. Und das Wichtigste dabei ist, dass ich mich gut fühle. Es erzeugt großartige positive Gefühle in mir und ich werde mich den ganzen Tag auf diese Gefühle konzentrieren und mich nicht durch die Mainstreampresse mit ihren schwarzen Messen bedrücken lassen. Und darum geht es in diesem Bewusstseinswandel: Sich selber gut zu fühlen, sich nur auf die Dinge zu konzentrieren, die schön sind und gefallen und aus diesem Zustand heraus weitere Dinge zu imaginieren, die den eigenen Vorlieben entsprechen.

Der Weltfrieden, der Reichtum und sogar das Klima hängen einzig und allein von den Überzeugungen und Emotionen der Menschen ab. Wer also Frieden will, muss ihn in sich selbst erzeugen und wer Überfluss will, muss diesen Überfluss selbst im Kleinsten erkennen können. Die Kontraste in der Welt verstärken sich, aber es ist kontraproduktiv, alles, was schief läuft, zu bekämpfen. Der einzige effektive Weg ist, die Gedanken und Gefühle auf das zu lenken, was schön ist und was man bevorzugt. Diese bewusst „blauäugige“ Sichtweise entspricht dem Gesetz der Anziehung, denn man wird das anziehen, worauf man fokussiert. Deshalb ist das Bekämpfen von Missständen so kontraproduktiv – selbst mit den allerbesten Absichten – denn dabei fokussiert man hauptsächlich auf die Missstände und zieht mehr davon an.

Deshalb sagte auch Jesus Christus: „Trachtet zuerst nach dem Reich Gottes und nach seiner Gerechtigkeit, so wird euch das alles zufallen.“  (Matth. 6,33) Das heißt nichts anderes, als sich zuerst auf sich selbst zu konzentrieren und eine Beziehung zu dem erweiterten Selbst herzustellen. Das wird alle die Dinge ermöglichen, die man sich wünscht. Wer das Gesetz der Anziehung – Gleiches zieht Gleiches an – versteht, wird die brilliante Logik erkennen und deshalb die Gedanken und Gefühle in die gewünschte Richtung lenken – egal wie es „da Draußen“ aussieht.

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