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Bescheidenheit ist keine Zier

Bescheidenheit ist keine Tugend. Sie ist ein Laster, eine Last, unwürdig für ein göttliches Wesen! Kein Wunder, dass Bescheidenheit vor allem von jenen Instanzen gepredigt wird, die selber alles andere als bescheiden sind, so wie Kirchen, Regierungen, Königshäuser, die alle dem „Volk“ vermitteln wollen, es solle sich doch bescheiden und das „Schicksal“ akzeptieren. Unter Schicksal versteht man dann Jobs als Zeitarbeiter, unterbezahlte Hilfsarbeiter oder gleich Arbeitslose, denen man dann ein bescheidenes Almosen zukommen lässt.

Die Bescheidenheit geht Hand in Hand mit einem mangelnden Selbstwertgefühl, das, wie ich schon öfters geschrieben habe, die Volkskrankheit Nr. 1 ist. Deshalb ist das erste Gebot, wenn man einmal festgestellt hat, WAS man will, seinen eigenen unermesslichen Wert zu entdecken und zu akzeptieren. Und dann kann man beginnen, zuzulassen, Was man will und man muss sich nicht mehr von den wasserpredigenden, weinsaufenden „Autoritäten“ ins Bockshorn jagen lassen.

Das, WAS man will, muss man nicht von Anderen einfordern, auch nicht vom Staat oder sonstigen Instanzen, sondern man generiert es aus sich selbst heraus, oder aus dem Universum, was das Gleiche ist. Die einzige Voraussetzung dazu ist, dass der Wunsch nicht nur gedacht wird, sondern vor allem gefühlt wird, denn das ist die Frequenz – die Schwingung, die erfüllt wird. Das WIE  kann man getrost dem erweiterten Selbst – oder dem Universum – überlassen. Das ist die wissende (magische) Art zu leben…

Kämpfe nicht. Fühle!

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