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Ramthas Trinkspruch

Vom Herrn und Gott meines Seins
auf die Herrlichkeit Gottes
auf diesen heutigen Tag.
Erkenne meine persönlichen Bedürfnisse,
auf dass sie sich in meinem Leben manifestieren.
Und schenke mir den Mut, sie anzunehmen.
Auf das Leben.
In Ewigkeit, für immer und immer.
So sei es.

Kelch aus AntiochaDieser Trinkspruch ist aus dem Buch „Der letzte Walzer der Tyrannen“ von Ramtha, das ich jetzt zu Ende gelesen habe. Die Aussage ist, dass auf jeden Fall turbulente Zeiten kommen – ich denke, dass wir diese jetzt haben – und dass diese am besten mit Wissen – Selbsterkenntnis – zu meistern sind. Dann aber – mit diesem Wissen – stehen einem Himmel und Erde zur freien Verfügung, gewissermaßen.

Nicht alle von Ramtha prophezeiten Wahrscheinlichkeiten sind bisher eingetroffen – zum Glück. Ich denke, dass sich schon sehr viele Individuen umorientiert haben und dass dies der Grund ist, warum es nicht noch viel schlechter aussieht, wie z.B. keine Nahrungsmittel mehr und ähnliches. Eingetroffen ist, dass die Kriege im Namen der „Demokratie“ geführt werden, eine nicht zu übertreffende Scheinheiligkeit, und dass es dabei nur ums Geld für wenige Familien geht oder um das wertlose Geldsystem …

Laut Ramtha leben wir jetzt im Zeitalter der Apokalypse und das „Ende der Zeit“ ist bald gekommen. Das Ende der Zeit bedeutet nicht das Ende der Welt, sondern der Mensch ist nach diesem schwierigen Prozess nicht mehr einem mehr oder weniger automatisch ablaufendem, eher leidvollem Leben unterworfen. Das Ende der Zeit ist der Beginn der Erleuchtung…

Wie auch immer… Es gibt nur einen Weg aus der Misere der „äußeren Finsternis“ und das ist eben Selbsterkenntnis, das ureigene Licht. Das ist zwar nur ein Weg, der aber auf vielerlei Arten gegangen werden kann. Die Arten sind unwichtig, Haupsache man geht ihn!

PS: Das gilt natürlich nur für jene, die genug von der Dunkelheit der Ignoranz haben und nicht in Angst und Schrecken leben wollen…

Bamberger ApokalypseRamtha hat eine sehr zeitgemäße Erklärung für manche Bilder der Apokalypse. So ist das siebenköpfige Biest ein riesiger Computer und die Zahl 666 symbolisiert die geknechteten Menschen, die „das Biest frisst“.  Die sieben Köpfe wären dann die Monitore. Oder die Armada der Feuerschiffe, die am Himmel erscheinen, seien Raumschiffe außerirdischer Zivilisationen. Johannes konnte diese Visionen nur in Bildern erklären, die seiner Zeit entsprachen.

Klingt jedenfalls interessant…

Ramtha. Der Letzte Walzer der Tyrannen. Die Prophezeiung

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