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Kurzmitteilung

Was tue ich?

Es geht um Aufmerksamkeit dem eigenen Tun gegenüber und wie man überhaupt feststellen kann, welche Art von Energie man in einer Kommunikation gerade projiziert.  Sehr schnell lässt man sich vom Gespräch mitreissen und ist nicht mehr aufmerksam auf das eigene Tun, auf die eigene projizierte Energie. Dabei ist der Gesprächspartner eine Art Spiegel der eigenen Vorannahmen und wenn man das Gespräch im eigenen Sinn gestalten will, so muss man wissen, was man gerade wirklich tut, d.h. projiziert…

Elias spricht hier über das Tun und gibt einige hilfreiche Empfehlungen:

Bei einem Austausch mit anderen Individuen ist das Bewahren der Aufmerksamkeit eine größere Herausforderung, denn was geschieht ist ein Energieaustausch. Wenn du dir deiner eigenen Energie gewahr bist und dessen, was du tust und projizierst, erlaubt das dir gelegentlich, Reflektionen deiner eigenen Projektionen zu erkennen. Es erlaubt dir auch zu erkennen, welche Projektionen du von dem anderen Individuum empfängst und wie du darauf antwortest oder ob du wählst, diese Energie zu rekonfigurieren oder sie so empfängst, wie sie projiziert wurde – was eine gute Gelegenheit ist, sich in der Manipulation von Energie zu üben und dir auch bewusst zu sein, was du tust und wie dieses Tun alles generiert, was du dir durch deine Wahrnehmung in deiner individuellen Welt präsentierst.

Ausschnitt aus Session 1613

Interessant dazu auch Control and Exposing von Elias über Kontrolle, Wertschätzung, Darstellung und eine neue Art der Interaktion.

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