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Kurzmitteilung

Wahrscheinlichkeiten

Die Erschaffung der Wirklichkeit ist nicht ein einmaliges Ereignis, sondern es ist ein Prozess, den man in jedem Augenblick neu gestaltet. Das muss wirklich verstanden werden, dass man Wahrscheinlichkeiten Augenblick für Augenblick wählt- ob bewusst oder eher halb-bewusst.  Wenn man diesen Prozess versteht, verschwindet auch die übergroße Bedeutung, die man der Vergangenheit beimisst und die oft genug als Ursache für heutiges Geschehen gesehen wird. Die Vergangenheit gibt es nicht, so wenig wie die Zukunft.  Es sind nur Erinnerungen bzw. Projektionen von Augenblicken, die immer im Jetzt sind, da es nur die Gegenwart gibt.

Wir stehen nicht auf den Schultern unserer Ahnen, sondern Schulter an Schulter mit ihnen, da alles nur jetzt existiert. In diesem Augenblick.

Elias sagt dazu auf seine geniale Art…

Ihr erschafft nicht eine Wahrscheinlichkeit und dann lungert sie herum. Das ist nicht die Art und Weise, wie ihr eure Realität erschafft.

Ihr erschafft eure Realität in eurem Zeitrahmen Augenblick für Augenblick, Wahrscheinlichkeit um Wahrscheinlichkeit. Wenn ihr z.B. Schmerz und Pochen im Finger spürt, dann erschafft ihr in jedem Moment das Pochen und den Schmerz aufs Neue.

Es ist keine einmalige Aktion, die dann fortdauert. Es ist eine Serie von Wahrscheinlichkeiten, die Augenblick um Augenblick kreiert wird und diese fortdauernde Aktion ergibt die Illusion einer einzigen Aktion die sozusagen von allein weiterläuft. Diese Aktion bestärkt euch in eurem Glauben über Ursache und Wirkung und es ist auch die Bewertung eurer Wahrnehmung, die eure Wirklichkeit erschafft.

Elias

Das Verstehen dieser Zusammenhänge wirft einen ganz neuen Blick auf die persönliche Vergangenheit. Man muss nicht Opfer von einstmal gewählten Zuständen sein, sondern kann in jedem Augenblick eine neue Wahl treffen. Unangenehme Erinnerungen können zusätzlich re-visioniert werden. Revision ist nichts anderes, als dass man vergangene Ereignisse so umgestaltet, dass die Erinnerung daran nicht schmerzhaft, sondern angenehm ist. Die Erinnerungen wirken gewöhnlich und beeinflussen die Gegenwart. Deshalb ist es viel produktiver, angenehme Erinnerungen zu pflegen.

Das Verstehen dieser Zusammenhänge wirft auch einen neuen Blick auf die sogenannten Sachzwänge, welche Politiker und andere „Autoritäten“ so gerne als unausweichlich anführen, als alternativlos. Aber man muss sich von solchen Aussagen nicht beeindrucken lassen. Der Sinn und Zweck ist einzig und allein die Machtsicherung dieser parasitären …Elite.

Wer souverän sein will muss auf sich selbst hören und muss wissen, was man glaubt, wissen, welche Wahl man gerade trifft und wissen, was man will. Man muss sich an sich selbst erinnern und der eigenen Intuition folgen…

Das ist das ultimative Geschenk, das man sich selbst machen kann und dieses „Geschenk“ wird auch alle Anderen beglücken, denn nichts ist so schön, begeisternd und ansteckend wie die Freiheit!

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