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Von der Pflicht zur Kür

Wer kennt es nicht, dass er auf berechtigt Einwände mit der Aussage  „Ich tue nur meine Pflicht“  abgefertigt wird. Sei es auf  irgendwelchen Ämtern, Läden oder sogar im Supermarkt, alle tun ihre Pflicht, was nichts anderes heißt, als dass niemand verantwortlich ist und es deshalb auch keine Antworten gibt. Beamte tun sich in der Pflicht besonders hervor. Sie befolgen seit eh und je einfach das, was man ihnen sagt. Dabei ist es vollkommen egal, ob sie einen Menschen zerstören oder kleine Kinder in den Schulen mit ihren ungaren Ansichten belästigen. Oder wie die Polizei, die dumpf  alles befolgt, was die Obrigkeit sagt, und sei es, dass sie Kinder und Rentner verprügelt, wie das in Stuttgart geschehen ist. Von den Soldaten will ich erst gar nicht anfangen. Sie alle tun ja nur ihre Pflicht!

Das sind die alten Menschen, die Gehorsamen, die Untertänigen.  Diese minderwertige Einstellung gehört der Vergangenheit an und ist heute nicht mehr wirklich relevant. Der neue Mensch sieht die Welt mit anderen Augen. Das mag sich bisher nur teilweise manifestiert haben, aber der Wandel ist schon geschehen. Die Pflichtmenschen werden mehr und mehr verschwinden und „der neue Mensch“ wird sich immer selbstbewusster zeigen. Carl Rogers hat dazu seine schöne Vision aufgeschrieben…

Der neue Mensch ist der Überzeugung, daß Institutionen für den Menschen – und nicht umgekehrt – da sind.

Er hat eine Abneigung gegen alle hochstrukturierten, unflexiblen und bürokratischen Einrichtungen. Dies gilt z. B. für die Kirche, die Politik, dem Militär, Wirtschaft und Schule. Selbst die Ehe wird als Institution angesehen. Er sieht nicht ein, daß Regeln der Regeln willen, die Form der Form willen und Befehle der Befehle willen ausge­führt werden müssen. Er stellt ihre formale Struktur in Frage, sieht nicht ein, ihr zu folgen, wenn sie veralteten Wertvorstellungen entsprechen und / oder keinem huma­nen Zweck dient. So stellt er außerdem ihre Starrheit in Frage, denn da er sich stets in ei­nem Prozeß der Veränderung befindet, müßten sich die Institutionen doch eben­falls in ei­nem stetigen Prozeß der Veränderung befinden, wollten sie zum Nutzen des Men­schen sein und nicht stetig den Bedürfnissen des Menschen „hinterher hinken“. Wie verhält sich der neue Mensch nun aber in den Institutionen und ihnen gegen­über und welche Tendenzen sind beispielsweise erkennbar?

Die galaktische Föderation beschreibt ebenfalls ausdauernd, wie der neue Mensch leben kann und leben wird. Die jetzigen Beschränkungen werden zum größten Teil aufgehoben sein und der Mensch wird endlich so leben, wie es einem göttlichen Wesen zusteht.

Ihr habt jedes Recht, aufgeregt und begeistert zu sein angesichts der Aussicht  auf eine wundervolle Zukunft, die frei ist von unnötigen Kontrollmechanismen oder Einschränkungen eurer Freiheit. Und damit kommt auch eine Qualität des Glücks zu euch, wie ihr es seit sehr langer Zeit nicht mehr empfunden habt. Zu diesem Ziel und Zweck wurden die Dunkelkräfte identifiziert und werden bereits aus ihren Positionen entfernt, um euch von jenem ‚Krebsgeschwür‘ zu befreien, das eure Zivilisation beinah zerstört hat. Damit wird zugleich ein Reinigungsprozess einhergehen, der alle Spuren ihrer negativen Energien und ihrer Möglichkeiten beseitigen wird, sich euch aufzudrängen. Der Frieden  ist nahe,  und alle Unruheherde werden beseitigt und bereinigt werden, um alle Anhaltspunkte für Kriegsgeschehen und  militärische Streitkräfte aus der Welt zu schaffen. Frieden ist nicht nur eine Option – er ist euer gutes Recht, das Recht, in Freiheit zu leben, frei von störenden Einmischungen, damit ihr eure eigenen Wege verfolgen und in Einklang mit euren Kulturen leben könnt.

Und St. Germain, den ich auch sehr schätze, vergleicht das Leben in 3D mit 5D

Es (der Aufstieg in die 5. Dimension)  findet bereits statt und sie (Wesen der 5. Dimension auf der Erde) halten das Fünfdimensionale, was ihr „Segen und Tugend“ nennt oder die Göttlichen Qualitäten. Sie halten diese Energien bereits. Nun bedeutet dies, dass ihr niemals Momente habt, wo ihr euch fühlt als ob der Kiefer des Haies nach euch schnappt, wo man euch versucht in die dreidimensionale alte Erde zu bringen? Das wird schon so sein aber eure Ausdauer, eure Besonnenheit und eure Weisheit bringen euch voran, darum sage ich euch: „Ihr seit unabhängig“ und ihr, meine Lieben, haltet die Energien. Alles was bleibt ist, das alte Trugbild der Erde niederzureißen und es ist eine menschliche Illusion und ihr seht es täglich, teilweise mit der Penetration von Gott-Vater-Mutter und sicherlich durch Containment. Es fällt auseinander; erlaubt euren Herzen zu singen, denn wenn ihr das tut, wächst eure Fähigkeit und Kraft,  die fünfdimensionalen Energien zu halten.

Es wird einfacher. Das Alte, und ich spreche dabei über das Regieren, ich spreche dabei über die Finanzinstitutionen, über den alten weg Handel zu treiben, wer die Rechnungen zahlt? Von wem werden sie bezahlt? Wer hat die Kontrolle? Wer hat die Gewalt, euch einzusperren oder freizulassen? Das alles fällt auseinander, aber unser beider Job, der eure und der meine ist es, die Göttlichen Qualitäten zu halten und nicht ins alte Spiel zurückzufallen. Ich bin froh, dass du mich dies gefragt hast. Das alte Spiel ist ein Schattenspiel an der Wand, es ist nicht real. Je mehr ihr es aufgebt umso weniger Substanz wird es haben.

Ja, das ist die so lang ersehnte Kür!

Paoweb
Carl Rogers
Wir im Universum – St. Germain

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