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Kurzmitteilung

W wie Wohlfühlen

Wohlfühlen, Wohlbefinden oder Wellness, wie man auf neudeutsch sagt, ist die Grundlage für stressfreie Erschaffung. Abraham (Hicks) sagt sehr oft, dass nichts wichtiger ist, als sich wohlzufühlen. Das Entscheidende, um sich wohlzufühlen, geschieht auf geistiger Ebene, durch die Auswahl der Glaubenssätze und deshalb die Auswahl der Gedanken und Gefühle. Aber so lange man als Mensch noch Nahrung zu sich nimmt, trägt auch die Ernährung zum Wohlfühlen bei, und je nach vorhandenen Überzeugung, nicht zu knapp.

Die Ernährung wird allerdings mehr und mehr zu einem Problemfall. Der neueste Skandal um Dioxin in Nahrungsmitteln ist nur einer von vielen Skandalen in der Nahrungsmittelindustrie.  Foodwatch beschreibt diesen Fall ausführlich. Erst werden die Tiere in KZs gehalten und mit Gift gefüttert, und dann kommt dieses Gift via „Tierprodukte“  auch in den Menschen. Der Staat, der eigentlich die Futtermittel kontrollieren soll, weiß mal wieder von nichts…

Gegen diese schleichende Vergiftung hilft nur eines: Die Auswahl dessen, was man isst, muss sorgfältiger getroffen werden. Es ist auch eine gute Gelegenheit, weniger oder gar kein Fleisch zu essen und wer die Gelegenheit hat, Gemüse selber anzubauen, sollte diese wahrnehmen. Selbstangebautes Gemüse schmeckt um Welten besser als die Industrienahrung.  Zudem kann man einige Maßnahmen ergreifen, um sich zu entgiften…

Denkbonus hat einen sehr ausführlichen Artikel zur Entgiftung von Dioxin geschrieben. Besonders interessant fand ich das Ausspülen des Mundes  mit ungesättigten Fettsäuren, also kaltgepresste Öle. Er schreibt dazu:

Man nimmt jeden Morgen vor dem Zähneputzen einen Esslöffel kaltgepressten Öles in den Mund, um mit kauenden Bewegungen die Mundschleimhaut etwa zehn Minuten lang damit zu umspülen. Anschließend wird das Öl, mittlerweile hat es sich weis gefärbt, ausgespuckt. Es muss peinlich darauf geachtet werden, dass nichts von dem Öl versehentlich geschluckt wird, denn es ist hochbelastet mit Giftstoffen aus unserem Körper. Unmittelbar nach dem Ausspucken müssen daher die Zähne geputzt werden. Mit jeder weiteren Anwendung wird der Körper sich mehr an diese neue Entsorgungspforte gewöhnen und im Laufe der Zeit alles, was er an fettlöslichen Giften findet, zur Mundschleimhaut transportieren, um es dort loszuwerden. Diese Entgiftungsmethode kann über Jahre hinweg allmorgendlich praktiziert werden.

Auch Hildegard von Bingen legt großen Wert auf Entgiftung, oder Ausleitungen, wie sie es nennt. Natürlich gesund hat einige ihrer Empfehlungen zusammengestellt. In dem Buch „Die Ernährungstherapie der Hildegard von Bingen“ gibt Wighard Strehlow wertvolle Hinweise zu vielerlei Behandlungen, so auch zu Entgiftung und Entschlackung. Und dann ist da noch die Limonadendiät, die ich vor einiger Zeit veröffentlicht habe und die einen von allen Giften befreit, wenn man sie lange genug durchhält. Sie ist ein „Master Cleanser“ und hat man einmal die ersten 2/3 Tage überstanden, kann man sie auch gut durchhalten.

Etwas, was man zusätzlich tun kann, ist ein Bergkristall um den Hals zu tragen. Kiesha Little Grandmother, eine indianische Schamanin, empfiehlt das sehr dringend, denn es sei die Verbindung zu den neuen Energien, welche die Erde jetzt durch ihre Veränderungen generiert. Ich weiß nicht, ob und wie es hilft, aber mir gefällt der Gedanke…

Ja. Nichts ist wichtiger, als sich wohlzufühlen und unsere Pflanzenverbündeten,
wie die Schamanen sagen, tragen Wesentliches dazu bei.

Bestimmte wild wachsende Blumen, Büsche und Bäume höherer Ordnung haben durch ihre hohe Schwingung die Kraft, unsere menschliche Schwingung zu erhöhen und unsere Kanäle für die Botschaften unseres spirituellen Selbst zu öffnen…. Wie schöne Musik oder andere grossartige, inspirierende Dinge sind sie in der Lage, unsere ganze Persönlichkeit zu erheben.

Edward Bach, der Entdecker der „Bach-Blüten“ via Hinter den Schlagzeilen

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