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Wahrheit (Definition)

Dieser Artikel über Wahrheit erschien in Quantenzukunft und ist ein Teil des Cassiopaea Experiments, gechannelt von Laura. Die Cassiopaeaner sagen dazu: “Wir sind euch in der Zukunft”. Wir senden ‘durch’ eine Öffnung, die an einem Ort liegt, den ihr als Cassiopaea bezeichnet, dank starker Radioimpulse durch Cassiopaea, die von einem Pulsar eines Neutronensterns ausgesendet werden, der von eurem Standpunkt aus gesehen 300 Lichtjahre dahinter liegt. Dies ermöglicht eine klare Kanalübertragung von der 6. Dichte zur 3. Dichte.” Mehr dazu auf der Website.

Also hier einen Auszug aus ihrer Definition von Wahrheit…

Und ihr werdet die Wahrheit erkennen, und die Wahrheit wird euch frei machen.  [Johannes 8, 32]

Wahrheit, Schönheit und Güte sind die drei platonischen Tugenden. Ganze Philosophien drehen sich darum, was oder was nicht über die Wahrheit gewusst werden kann.

In ihrem ganzen Ausmaß ist Wahrheit so unermesslich wie das Universum. Um einen Anfang darin zu machen, uns der Thematik zu nähern, müssen wir verschiedene Ebenen der Wahrheit anerkennen. Jede Ebene davon ist relativ zum Kontext und zum Wahrnehmenden. Dies ist notwendig, um überhaupt etwas über diese Thematik sagen zu können, bedeutet aber nicht, dass wir Wahrheit als relativ oder subjektiv betrachten müssen.

Es existieren verschiedene relative Grenzen des Wissens auf jeder Ebene der Existenz. Ein mathematisches Beispiel hierfür ist Gödels Unvollständigkeitssatz, welches besagt, dass kein System seine eigene Beschreibung beinhalten kann. Um jenes System beschreiben zu können, ist ein umfangreicheres Metasystem notwendig. Im weiteren Sinne kann die physische Welt damit keine vollständige Beschreibung ihrer selbst enthalten. Überdies erklärt der Quanten-Indeterminismus ein vollständiges, erschöpfendes Wissen über den Zustand eines jedweden physischen Systems als unmöglich. Das bedeutet aber nicht, dass es keine ‘Metawelt’ geben kann, in der die gegenwärtige, beobachtbare Welt eingebettet ist und somit eine vollständige Beschreibung derselben möglich wäre.

Solch ein Argument führt zu einer unendlichen Regression von Welten innerhalb von Welten, in der jede der umfassenden Welten den Zustand und die Gesetze der umfassten Welten beinhaltet. Esoterische Wissenschaft, wie sie von der Tradition und modernen gechannelten Quellen zum Ausdruck gebracht wird, beschränkt die Ebenen allgemein auf sieben Dichten oder Kosmen. Die Wurzel der Schöpfung ist, was verschiedentlich ‘Absolutes Ich’, ‘das Eine’ oder ‘siebte Dichte’ genannt wird und die Quelle alles anderen darstellt. Demzufolge wäre dieses System sein eigenes Metasystem. In diesem ‘Geist Gottes’ gäbe es keinen Unterschied zwischen Signifikat und Signifikant, zwischen Gedanke und Realität. Die gesamte Wahrheit und das gesamte Sein würen davon umschlossen sein. Anders ausgedrückt: Nur Gott kennt Gott, wohingegen die Schöpfung von ihren verschiedenen Ebenen aus verschiedene Facetten der Schöpfung – die ‘Namen Gottes’ oder die ‘Verzweigungen des Schöpfungsstrahls’ – kontempliert.

Den ganzen Artikel lesen… gefunden bei  The Information Space

Interessanter Ansatz, wobei ich die deutliche Unterscheidung zwischen „Wahrheit“ und „Wirklichkeit“ vermisse. Eine Wahrheit ist eine Wahrheit, weil sie in allen Dimensionen gültig ist. Sie ist nicht relativ. Eine Wirklichkeit dagegen ist nur in dem jeweiligen Bewusstseinsbereich gültig, also z.B. auf der Erde…

Was den STO = Service To Others und  STS = Service To Self, also Dienst am Anderen oder Dienst an sich selbst, betrifft, so halte ich die gegebene Definition für nicht besonders hilfreich. Tatsächlich kann man den Anderen am besten „dienen“, wenn man sich selbst so gut wie möglich entfaltet. Dieses Licht – Wissen – das dadurch gewonnen wird, ergießt sich sozusagen auf alles Wahrgenommene und kann von jedem, der dies will, aufgenommen werden.  So gesehen steht an erster Stelle der „Dienst an sich selbst“,  aber eben nicht in Form des üblichen Egoismus, sondern als Verstehen, dass ein Blinder Blinden in keiner Weise „dienen“ kann…

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