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Kurzmitteilung

Absichtliches Zulassen

Absichtliches Erschaffen ist eher absichtliches Zulassen. Absichtliches Zulassen ist eher absichtliche Schwingung.

Die wertvollste Fähigkeit, die man je entwickeln kann, ist die Fähigkeit, die Gedanken auf das zu richten, was man will – sehr schnell die Situation zu bewerten um sich dann für das, was man am meisten will zu entscheiden – und dann seine ganze Aufmerksamkeit hinein fließen lässt. Abraham Hicks

Klingt einfacher als es in der Praxis ist. Tatsächlich trägt man ein beträchtliches Maß an negativen Erfahrungen mit sich herum, selbst erworben oder gehört, die immer wieder dazwischen plappern und so eine Absicht stören oder gar verhindern. Es ist schwierig genug, einen Gedanken auch nur 1 Minute sozusagen pur zu denken. Immer wieder fallen von allen Seiten Assoziationen ein – eigene und wohlmeinende Ratschläge – und wenn man nicht aufpasst, kommt man leicht vom Hundertsten ins Tausendste. Das ist bei einer Imagination manchmal sogar erwünscht. Aber wenn man seine Absichten kennt, ist es störend.

Ein Zen-Meister wies einmal einen Schüler an, ein randvoll gefülltes Glas Wasser stundenlang durch einen Raum zu tragen, ohne einen Tropfen zu verschütten. So viel Konzentration ist notwendig, um bei dem gewünschten Gedanken zu bleiben.

Nicht leicht, aber machbar.

Die meisten Leute denken, dass sie nur die Wahl haben, auf die Zustände ihres Umfeldes zu reagieren. Deshalb versuchen sie das Unmögliche, nämlich die Zustände zu ändern, was nur dazu beiträgt, das Gefühl der Frustration und Verletzlichkeit zu verstärken. Man braucht nicht viel Lebenserfahrung um zu entdecken, dass man diese Zustände nicht kontrollieren kann. Aber man kann die eigene Schwingung kontrollieren. Und wenn man diese kontrolliert, dann kontrolliert man alles, das irgend etwas mit einem selbst zu tun hat. Abraham Hicks

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