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Kurzmitteilung

Rauchen mit gutem Gewissen

Ich denke, alle erinnern sich an die Kampagne gegen das Rauchen, vor allem das sogenannte passive Rauchen, die dazu führte, dass man in fast allen Restaurants und öffentlichen Gebäuden, Flugzeugen, im Zug, etc. nicht mehr rauchen kann.  Seither steht auch auf jeder Zigarettenschachtel ein böser Fluch und Ärzte und andere sogenannte Autoritäten sind der felsenfesten Überzeugung, dass Rauchen krank macht.

Natürlich hat diese massive und wiederholte Propaganda die Raucher berührt und jetzt rauchen sie mit noch größerem Widerstand. Kein Wunder, dass sie dann krank werden. Abraham räumt mit diesem ignoranten Vorurteil gründlich auf. Wer es erreicht, ohne Widerstand zu rauchen, wird sich nicht schädigen. Überhaupt ist Widerstand – Stress – der Krankheitsverursacher Nr. 1.  Stressabbau heißt nichts anderes als Widerstände abzubauen. Entspannt und ohne Widerstände zu rauchen, essen, arbeiten oder was auch immer, ist die Grundvoraussetzung für Gesundheit und Glück und die Erfüllung aller Wünsche, die ein Mensch so haben kann…

Frage an Abraham: Ich empfinde sehr viel Widerstand, wenn ich das Rauchen aufhören will….

Abraham: Es ist interessant, denn selbst deine Entscheidung, aufzuhören, ist voller Widerstand, denn du sprichst davon, etwas nicht zu tun. In anderen Worten: Du sagst „ich empfinde Widerstand, wenn ich aufhören will, zu rauchen“. Also sprechen wir davon. Wenn du rauchen würdest und keinen Widerstand dabei empfindest, wäre das Rauchen nicht schädlich. Es ist nicht das Rauchen, das dich krank macht, es ist der Widerstand. Der Grund, warum das Rauchen schädlich ist, ist weil viele Menschen glauben, dass es schlecht ist und trotzdem rauchen. Und wann immer du etwas tust, wovon du glaubst, dass du es nicht un solltest, erzeugst du einen außerordentlichen Widerstand.

Wenn du etwas tust, das du als richtig ansiehst, gibt es keinen Widerstand. Oder wenn du etwas nicht tust, das du als falsch erkennst, gibt es ebenfalls keinen Widerstand. Aber wenn du glaubst, dass etwas schlecht ist und du es trotzdem tust, gibt es enorm viel Widerstand.

Wir denken, dass der dein Kampf mit dem Aufhören daher kommt, dass ein Teil von dir wissen will – und auch Andere wissen lassen will – dass nicht die Zigaretten das Problem sind. Der Widerstand ist das Problem. Wenn du also sagst „Ich will mit dem Rauchen aufhören“ würden wir dich fragen „Was willst du wirklich?“ Du sagst „nein“ zum Rauchen wenn du meinst „nein“ zu Krankheit oder „nein“ zur Ablehnung anderer Menschen oder „nein“ dazu, aus den Restaurants verbannt zu werden. Du sagst hauptsächl „nein“ zur Missbilligung durch andere und „nein“ zu schlechter Gesundheit.

Zu was sagst du „ja“? „Ich will ein vitales, glückliches Leben führen. Ich will mich so gut wie möglich in meinem Körper fühlen.Ich wil so gut wie möglich mit Menschen zusammenleben.“ Wenn du beginnst, „ja“ zu sagen, wirst du feststellen, dass manchmal das „ja“ zu Harmonie stärker ist, als das „ja“ zu Zigaretten, oder aber es ist nicht getrennt voneinander. „Vielleicht kann ich rauchen und die Harmonie, Gesundheit, Alles haben….“

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