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Wie Imagination wirkt

Imagination – die Vorstellung – ist sicher eines der wirksamsten mentalen Werkzeuge des Menschen und ich habe schon häufig dazu Zitate einiger der intelligentesten Wesen des Universums gebracht.

Holodeck Erde

Aber wie wirkt Imagination?

Imagination ist gewissermaßen ein „Reset Knopf“, mit dem man die neurologischen Pfade wieder in die Richtung bringen kann, in die man gehen will. Die Verknüpfungen werden auf den Ausgangspunkt zurückgesetzt und der Ausgangspunkt ist die Absicht, die man VOR dem Eintritt in diese physische Realität hatte. Diese Art „Seelenvertrag“ ist eine Lebensabsicht, die jeder Mensch hat, die aber nicht von jedem entdeckt wird. Damit man sich wieder erinnert, muss ein aktiver Suchvorgang stattfinden, z.B. durch Meditation, Selbstreflektion oder eben durch Imagination.

Imagination ist die Sprache, welche es erlaubt, mit dem erweiterten Selbst in Verbindung zu treten. Das erweiterte Selbst, das manche auch „höheres Selbst“ nennen, was ich nicht wirklich angebracht finde, hat den Überblick – die Vogelperspektive wenn man so will – und ist ein unfehlbarer Führer, sofern man auf ihn hört. Die Imagination ist das Bild, das an das erweiterte Selbst gesendet wird und die Führung kommt in Form von Emotionen zurück. Diese Emotionen teilen mit, ob man im Einklang mit der eigenen Vision und dem erweiterten Selbst ist, oder ob man Widerstände und Ressentiments hat. Sollte man nicht im Einklang sein, wird die Energie stocken und das Bild – die Vision – wird mangels Energie nicht „ausgefüllt“ oder verdichtet werden.

Imagination – das mentale Werkzeug

Ich entwerfe ein Bild von meinem Wunsch und sende dieses quasi automatisch an mein erweitertes Selbst. Einige tiefe Atemzüge und einige Minuten Ruhe erleichtern diesen Prozess sicherlich. Das Bild wird deutlicher in Form von Impressionen und Emotionen zurückkommen. Dieses geschärfte Bild nehme ich als Vorlage für mein eigenes Verhalten und Handeln, in dem ich es spiegele, mich verhalte, wie die Person in meinem Bild, die all das, was ich mir wünsche, schon realisiert hat – in dem ich immer mehr zu dieser Person werde, bis ich es bin. Dieser Vorgang erzeugt die Frequenzen, die man braucht, um die Manifestationen zu erschaffen.

Die Imagination ist ein Werkzeug und so kann man sie auch nutzen:

  1. Beginne die Imagination und setze die neurologischen Pfade auf Null
  2. Erschaffe die Vision der Person, die du sein willst.
  3. Handle danach und verhalte dich wie sie. Sei diese Person.

Das sind die Frequenzen, welche im Einklang mit dem Wunsch sind und nur durch gleiche Frequenzen kann der Wunsch auch erfüllt werden. Allerdings sollte man im Vorfeld klären, ob der Wunsch einem Mangel entspringt oder der schieren Freude am Erschaffen. So lange Mangeldenken vorherrscht – die Frequenz des Mangels – gibt es sozusagen Manifestationsstau. Auch das Mangeldenken kann man leicht beheben, in dem man sich auf die positiven Aspekte im eigenen Leben und in der eigenen Person konzentriert. Notfalls kann man damit eine Liste machen, um sie nicht zu vergessen.

Ist der Prozess per Imagination in Gang gesetzt, braucht man nur noch seiner Freude, seiner Begeisterung und seiner Leidenschaft folgen. Man muss nicht wissen, WIE etwas passiert, man muss nur wissen, WAS man will. Jeder Mensch hat sein eigenes Holodeck und darin passiert genau das, was er sich vorstellt – gut oder böse – und was er aufgrund seiner Frequenzen zulässt.

So einfach ist es im Prinzip…

Inspiriert von Bashar. Man kann auf der Website die CD zum Workshop „Imagination“ kaufen, die sehr empfehlenswert ist.

 

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