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Die 72 mächtigsten Menschen der Welt

Das Systemmedium Forbes hat mal wieder 72 Menschen – einer pro 100 Millionen – zu den mächtigsten Menschen der Welt gekürt. An vorderster Front sind Politiker und mit Ausnahme des chinesischen Präsidenten wurden diese demokratisch gewählt, d.h., das Volk hat ihnen die Macht verliehen oder eigentlich sollte das Volk mächtig sein und die Politiker im Sinn des Volkes agieren. Aber weit entfernt davon…

Demokratie existiert nicht. Es ist nur eine Scheinlegitimierung, damit die Menschen eines Landes denken, sie könnten mitbestimmen.  Sind die „gewählten“ Politiker erst einmal am Futtertrog, beschließen sie ausschließlich das, was einer kleinen Elite zugute kommt. Zumindest ist das so im Block. Wie es in den blockfreien Staaten ist, weiß ich nicht.

So gesehen sind diese „mächtigsten Menschen“ wirklich mächtig, weil das Volk scheinbar ohnmächtig diesem Treiben zusehen muss, ein Treiben aus Gier, Empathielosigkeit, Kriegslüsternheit und andere Zustände, die alle gewissermaßen der dunklen Seite angehören oder in anderen Worten, es ist eine sehr niedrige Frequenz, fast schon zombiehaft, also entgeistert. Das gleiche gilt natürlich für die Kandidaten, die riesige Summen angehäuft haben oder die sogenannten NGOs.

Dass dabei die deutsche Kanzlerin an 5. Stelle steht, ist wohl ein schlechter Witz, es sei denn, dass das nichtsouveräne Deutschland die erste Melkkuh des Blocks ist. Dann würde es einen Sinn ergeben, da die Kanzlerin immer zugunsten der Banken, der USA oder anderen „Freunden“ entscheidet. Mit solchen kleinen Schmeicheleien will man sie wahrscheinlich bei Laune halten.

Jedenfalls häufen sich die Ereignisse, welche ein klares Licht auf die desolaten und sogar verbrecherischen Machenschaften der Blockregierungen werfen. Inzwischen kann man deutlich sehen, wie die Menschen in diesen Ländern versklavt werden sollen und nur noch für eine „Elite“ buckeln und schuften dürfen. Das Fazit aus diesen Erkenntnissen kann nur sein, dass man solche „Regierungen“ nicht mehr will. Warum braucht eine Demokratie überhaupt eine Regierung? Wir brauchen eine schlanke Verwaltung ohne Beamtetenstatus und eine Rotation von Bürgern, welche diese Verwaltung beaufsichtigen.

Wir brauchen auch ein anderes Geldsystem, das nicht in privaten Händen ist. Wir brauchen eine andere Energieversorgung, wir brauchen einen anderen Umgang mit den Tieren und der Natur und wir brauchen eine Aufteilung der Arbeit, denn schließlich wurde die Technik erfunden, damit man weniger Arbeit hat. Arbeitslosigkeit ist eine natürlich Folge der Technik – ein Erfolg – und nicht etwas, das man bekämpfen muss. Allerdings muss die Arbeit – und der Gewinn – eben anders verteilt werden. Das sind alles Dinge, die leicht zu ändern wären, aber eben nicht mit dem aktuellen System und seinen üblen Machern.

Komplette Liste

Ich bin ein Anarchist, aber ich gehöre zu einer vollkommen anderen Kategorie als alle, die es bisher in dieser Welt gab. Ich gehöre keiner dieser Kategorien an, denn meine Herangehensweise ist vollkommen anders. Ich bin nicht gegen Regierungen, ich bin gegen die Notwendigkeit von Regierungen. Ich bin nicht gegen Gerichte, ich bin gegen die Notwendigkeit von Gerichten und

Regierungen sind nichts, womit man prahlen könnte. Sie sind eine Beleidigung. Ihre Existenz zeigt euch, daß ihr immer noch Barbaren seid, daß die Zivilisation sich noch nicht wirklich durchgesetzt hat; warum solltet ihr sonst eine Regierung brauchen, die über euch herrscht?
Osho

So, jetzt ist aber für eine Weile Schluß mit der Politik. Es ist einfach zu unerfreulich, diesen Leuten zuzusehen. Ich weiß nicht, wie die Veränderung geschehen wird, aber sie wird geschehen. Solche inhumanen Systeme brechen unter der Last ihrer …Laster zusammen…

 

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